Mail von "DON´T SMOKE" (Univ. Prof. Dr. Hellmut Samonigg)
an Helmuth

Gesendet: Mittwoch, 08. Juli 2015  12:42 Uhr

Betreff: Beschluss im österreichischen Nationalrat

Sehr geehrter Herr Weilinger, 

mit dem heutigen Beschluss im österreichischen Nationalrat haben wir ein Ziel erreicht, das noch vor einem Jahr außer Sichtweite schien. Kaum jemand hätte gedacht, dass tatsächlich innerhalb weniger Monate ein Umschwung in der (Nicht)RaucherInnen-Diskussion stattfinden könnte und ein neues Tabakgesetz auf Schiene gebracht wird.

Das wäre nicht machbar gewesen ohne Ihr Engagement, ohne die rund 40.000 Unterstützer aus der Bevölkerung, ohne die vielen Institutionen und medizinischen Fachgesellschaften, ohne die Prominenten und politischen Entscheidungsträger – allen voran Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser sowie Vizekanzler Reinhard Mitterlehner. Sie haben letztlich das scheinbar Unmögliche möglich gemacht. Ihnen allen gebührt großer Dank!

Wir sind zuversichtlich, dass das Rauchverbot in der heimischen Gastronomie positiv aufgenommen wird: Eine top-aktuelle GfK-Studie aus Bayern zeigt eindrucksvoll, wie sich die Akzeptanz des Rauchverbots in unserem Nachbarland fünf Jahre nach dessen Einführung erhöht hat. Während sich beim Volksentscheid vom 4. Juli 2010 61% der Befragten für ein generelles Rauchverbot im Gastgewerbe aussprachen, liegt die Zustimmung heute bei 80%. Bemerkenswert ist dabei, dass inzwischen sogar die Mehrheit der RaucherInnen dafür votieren. Das sollte uns die letzten Zweifel nehmen.

Trotzdem dürfen wir uns nicht zurücklehnen, denn auf dem Weg hin zu einem umfassenden (Nicht)Raucherschutz in Österreich ist noch viel zu tun. Für unsere Jugend muss es mehr denn je „COOL und IN“ werden nicht zu rauchen. Auf dem Gebiet der Raucherberatung und Raucherentwöhnung haben wir in Österreich auch noch Aufholbedarf.

Aus all diesen Gründen sind wir intensiv darum bemüht, die erreichte Dynamik von DON’T SMOKE zu erhalten und gegebenenfalls weiter auszubauen, indem wir diese ExpertenInnen-Initiative auf eine „höhere Ebene“ heben. Hierzu laufen bereits Gespräche unter Federführung des Gesundheitsministeriums. Wir werden Sie über die weiteren Schritte natürlich informieren.

Wir hoffen, dass wir auf Ihre Unterstützung weiterhin zählen können, um so in den drei Jahren bis zum Inkrafttreten des neuen Tabakgesetzes die Anliegen des (Nicht)RaucherInnenschutzes in Österreich noch tiefer verankern zu können.

Ich wünsche Ihnen im Namen der ExpertInnen-Initiative DON’T SMOKE einen schönen Sommer.

Beste Grüße,

Univ.-Prof. Dr. Hellmut Samonigg

Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Hämatologie & Medizinische Onkologie (OeGHO)
Leiter der Klinischen Abteilung für Onkologie LKH am Universitätsklinikum Graz

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Walter Voitl-Bliem, Geschäftsführer der OeGHO:
Tel.: +43 664 2758095
walter.voitl@oegho.at

DON’T SMOKE
Eine ExpertInnen-Initiative der OeGHO.

Mail von Prof. Dr. Rudolf Schoberberger (meduniwien.ac.at)
an Helmuth

Gesendet: Freitag, 27. Februar 2015 11:17

Betreff: E-Zigaretten

Sehr geehrter Herr Weilinger!

Gratulation, dass der NR-Stammtisch zu Stöckl live eingeladen ist und dabei sicher wieder die stationäre Rauchertherapie als äußerst sinnvolle Maßnahme für stark nikotinabhängige RaucherInnen darstellen kann!

Bezüglich Ihrer Frage zu den E-Zigaretten:

Es gibt auf dem (in Österreich eigentlich illegalen) Markt so viele unterschiedliche Produkte (mehr als 400), dass man sich schwer tut, generell eine Antwort zu geben. Jedenfalls enthalten die meisten E-Zigaretten Substanzen, die keineswegs unbedenklich sind:

Propylenglykol (Vernebelungsmittel)   à langfristig: erhöht Asthmarisiko bei Kindern

è Cave: bei bestehenden Lungenerkrankungen (Asthma-, Hustenanfälle, Luftnot)

Glycerin                                                              à oral unbedenklich, Inhalation offen

Nikotin                                                                à Abhängigkeit

Kanzerogene                                                       à Nitrosamine, Formaldehyd, Acetaldehyd, Nickl, Chrom                                       

Es liegen für E-Zigaretten so gut wie keine Studien vor, ob sie sich etwa für die „Harm-Reduction“ (weniger schädlich als Rauchen) oder die Entwöhnung eignen könnten. Ich bin jedenfalls der Meinung, dass jene PatientInnen, die für die stationäre Rauchertherapie vorgesehen sind, keineswegs mit E-Zigaretten „experimentieren“ sollten, sondern auf die bestens geprüften, gut studierten und bewährten Medikamente (Nikotinersatz, Zyban, Champix) unter ärztlicher/psychologischer Kontrolle bei Bedarf zurückgreifen sollten.

Diskutiert wird auch, ob E-Zigaretten eine „Einstiegsdroge“ für Kinder/Jugendliche sind. In Wales z.B. haben 6 % der 10-11jährigen bereits solche Produkte probiert, hingegen „nur“ 2 % dieser Altersgruppe jemals geraucht. Meine Erfahrungen, auch nach Erkundigung bei Pädagogen etc. zeigen, dass die E-Zig. noch nicht bei den österreichischen Jugendlichen „in“ ist. Von USA kommen da allerdings ganz andere Berichte – was möglicherweise am aggressiven Marketing bei Jugendlichen und am Zuverfügungstellen von Probepackungen liegt.

Zusammenfassend ist es meine Ansicht, dass später zugelassene Produkte einer genauen Kontrolle zu unterziehen sind und entsprechend auch Langzeitstudien vorliegen müssen. Das Gesundheitswesen hat Empfehlungen auszuarbeiten, die einerseits die Gefahren der Verwendung von diesen Erzeugnissen beschreiben und andererseits Hinweise liefern, wie und bei welchen Zielgruppen ein möglicher medizinisch/psychologisch indizierter Einsatz denkbar ist. Diese Produkte sind dann den gesetzlichen Regelungen von Tabakerzeugnissen (oder Medikamenten) gleichzustellen und nur in  beschränktem Rahmen zu vertreiben (Trafiken, Apotheken). Endgültige Regelungen werden zur Zeit von einer Expertengruppe (bei der ich Mitglied bin) am Gesundheitsministerium erarbeitet und bis 2016 fixiert.

Ich hoffe, Ihnen mit diesen Informationen  gedient zu haben. Gerne können Sie einen Gruß an Frau Stöckl von mir ausrichten, bei der ich auch schon mehrfach Gast sein durfte (siehe Foto in der Anlage).

Mit lieben Grüßen

und viel Erfolg

Univ.Prof.Dr.Rudolf Schoberberger


Institut für Sozialmedizin
Zentrum für Public Health
Medizinische Universität Wien
Kinderspitalgasse 15/1. Stock/Zi 110
A-1090 Wien

 

Mail von Fr. Mag. Melanie Stulik (Rauchfrei Telefon)
an Helmuth
Gesendet: Freitag, 27. Februar 2015 09:37

Betreff: Ritteressen

Lieber Herr Weilinger,

Vielen Dank, dass Sie uns so auf dem Laufenden halten.

 Den Sendetermin von „Stöckl live“ haben wir uns bereits notiert. Wurde die Barbara Karlich Show, in der Sie zu Gast waren, bereits ausgestrahlt oder auf März verschoben? Wir haben leider das genannte Motto im Februar nirgends entdeckt.

 Wir gratulieren allen, die in ein rauchfreies Leben gestartet sind und wünschen weiterhin viel Freude mit der Rauchfreiheit! Bei Bedarf einfach unter 0800 810 013 melden bzw. senden wir auch gerne unsere Unterstützungsmaterialien zu.

Herzliche Grüße an den gesamten NR-Stammtisch,

Melanie Stulik

für das Team des Rauchfrei Telefons

 Mag. Melanie Stulik

Klinische und Gesundheitspsychologin

 

Mail von Fr. Mag. Melanie Stulik (Rauchfrei Telefon)
an Helmuth
Mail am 27.11.2014
Betreff: Glückwünsche
 
Lieber Herr Weilinger,

Vielen Dank für die Einladung zur Weihnachtsfeier! Das möchte ich gleich nutzen, um im
Namen des Rauchfrei Telefon Teams Ihnen und dem gesamten NR-Stammtisch eine
besinnliche Adventzeit und frohe Feiertage zu wünschen! Leider können wir bei der Feier
nicht persönlich vorort sein, aber richten Sie bitte herzliche Grüße aus! Danke auch, dass
Sie allen unsere Broschüren zur Verfügung stellen und uns weiterempfehlen.

Gratulation, dass auch der ORF auf Ihr Engagement aufmerksam wurde und Sie in die
Barbara Karlich Show eingeladen wurden! Ich bin sicher, dass Sie so auch andere motivieren
können, in die Rauchfreiheit zu starten! Schön, dass es neben der österreichweiten Beratung
und Unterstützung durch das Rauchfrei Telefon vor allem in Oberösterreich die Möglichkeit
des NR-Stammtisches gibt. Danke für Ihre wertvolle Arbeit!

Wir wünschen Ihnen für die heutige Aufzeichnung der Show alles Gute und freuen uns
schon,
Sie bei der Ausstrahlung im Februar im Fernsehen bewundern zu können!

Herzliche Grüße,

Melanie Stulik

für das Team des Rauchfrei Telefons

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Mag. Melanie Stulik

Klinische und Gesundheitspsychologin

 

Mail-Verkehr zwischen Fr. Gertrude L., Fr. Mag. Dr. Karin Rumpelsberger (GKK FORUM GESUNDHEIT) und Helmuth

Schreiben von Frau Gertrude L. an Frau Mag. Dr. Karin Rumpelsberger/

GKK FORUM GESUNDHEIT und NR-Stammtisch vom 03. Juni 2014

Betreff: Stationäre Raucherentwöhnung
 

Sehr geehrte Frau Rumpelsberger,

ich habe vom 23.9.2013 bis 12.10.2013 die Stationäre Raucherentwöhnung in Bad Schallerbach gemacht und bin seither rauchfrei.

Ich möchte ihnen hier nur kurz meine Erfahrung schildern, denn meine vorherigen Versuche (Nikotinpflaster, etc....) scheiterten alle.

Nachdem ich an Asthma und COPD II leide, hat mir mein Lungenfacharzt nahegelegt mit dem Rauchen aufzuhören und mich nach Perg auf die zuständige GKK geschickt um mich zu informieren, welche Möglichkeiten an Raucherentwöhnungen angeboten werden.

Diese waren so freundlich und nahmen sich Zeit für ein Gespräch. Die Dame teilte mir die Ambulante wie auch die Stationäre Raucherentwöhnung mit.

Liebe Frau Rumpelsberger, ich weiss die Kosten für die Stationäre Raucherentwöhnung sind sehr hoch, aber man muss auch unterscheiden, dass nicht jeder Rauchertyp gleich ist. Die Gruppe gibt Kraft und unterstützt sich die erste Zeit gegenseitig. Und wie man sieht hatten wir Erfolg.

Von 12 Leuten sind noch immer 8 rauchfrei (mit den anderen vier haben wir leider keinen Kontakt mehr).

Außerdem möchte ich mich noch bei Bernhard Starzer bedanken, denn ohne seine Hilfe hätten wir es wahrscheinlich in dieser schnellen Zeit nicht geschafft. Er hat das ganze Programm lebendig gestaltet und ist uns zum guten Freund geworden.

Mein Dank gilt auch der GKK Perg für die gute Beratung und Auskunft.

Ich finde es Schade, dass keine weiteren Kurse mehr zustande kommen bzw. keine Werbung dafür gemacht wird, obwohl gerade letzte Woche in Oberösterreich heute ein Beitrag über COPD als Volkskrankheit Nr. 1 (immer mehr Leute sterben daran) gesendet wurde.

Auch Inhalatoren und Sauerstoffgeräte kosten unsummen von Geld und gerade im Anfangsstadium wie bei mir ist es wichtig aufzuhören mit dem rauchen. Mir hat es geholfen, aber eine Ambulante,  wo ich einmal die Woche hingehe und ich 2 Packerl am Tag rauche, dass hätte ich nie geschafft.

Die Kraft fehlt mir.

Ich bedanke mich, dass ich daran teilnehmen durfte und wünsche mir, dass es auch noch Andere können.

Gertrude L.

Antwort von Helmuth an Frau Gertrude L. vom 03. Juni 2014
Betreff: Stationäre Raucherentwöhnung
 

Hallo Gertrude,

danke für Deine Nachricht. Muss sagen, Hut ab vor so einer Leistung. Eure Gruppe ist ja ein Wahnsinn.

Ja Bernhard bewirkt diesbezüglich sehr viel. Wir sind ihm ja Alle sehr dankbar. Kann man nicht oft genug sagen.

Daher ist es auch schade dass von der OÖGKK eigentlich kein oder sehr wenig Interesse besteht. Es ärgert uns immer wieder, wenn z.B. Kurse ausgeschrieben sind und dann sieht man nirgendwo eine  Werbung!!! Das Endresultat sind dann Stornierungen dieser Kurse. Die ersten Jahre der stationären Rauchentwöhnung hatten wir 5 (fünf) Kurse und die waren voll ausgelastet. Es gab sogar lange Wartezeiten.

Da hingen auch überall in den Dienststellen Plakate und die Folder haben anscheinend auch nichts gekostet.

Wenn ich heute bei den Kursen die Teilnehmer frage, wo sie erfahren haben dass es diese Kurse gibt, sagen eigentlich fast Alle, durch Freunde. Was ja auch traurig ist, ist dass nicht einmal die Ärzte Bescheid wissen.

Wir haben uns vor ein einigen Jahren die Mühe gemacht und sämtliche Apotheken in O.Ö. angeschrieben.

Aber ich glaube, für die Ärzte müsste eigentlich die GKK was unternehmen.

Sicher, wie Du sagst, kostet das alles Geld. Nur, immer wieder hört man Vorsorge sei wichtig. Aber anscheinend nicht bei den Rauchern. Immer wieder sagen Freunde, wenn ich zeitlich zur Raucherentwöhnung fahren hätte können dann währe ich heute gesünder.

Ich wünsche Dir und Deiner Gruppe noch alles Gute.

Helmuth

Wenn Du irgendwelche Reaktionen auf Dein Schreiben bekommst, gib mir bitte Bescheid.

NR-Stammtisch

Obmann

Helmuth Weilinger

eMail: nr-stammtisch@gmx.at

www.nr-stammtisch.com

Antwort von Frau Mag. Dr. Rumpelsberger an Frau Gertrude L. und NR-Stammtisch

vom 04. Juni 2014

Betreff: Stationäre Raucherentwöhnung

Sehr geehrte Frau L.,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung, die mich - und nicht zuletzt die vielen KollegInnen, die das Programm engagiert betreuen - sehr freut.

Ich freue mich für Sie, dass Sie schon so lange rauchfrei sind und wünsche Ihnen weiterhin Alles Gute.

Freundliche Grüße

Mag. DrPH Karin Rumpelsberger B.A
OÖ GKK - FORUM GESUNDHEIT
Ressortdirektorin

 

Briefverkehr zwischen Fr. Mag. Stulik und Helmuth
Schreiben von Frau Mag. Melanie Stulik an Helmuth vom 11. Juli 2013

Betreff: Weltnichtrauchertag Soz.Versicherung

Lieber Helmuth,

Vielen Dank für die Weiterempfehlung des Rauchertelefons und die Verlinkung zur Julia-Kampagne. Wir wünschen allen beim NR-Stammtisch weiterhin alles Gute und viel Erfolg beim rauchfrei sein bzw. werden.

Herzliche Grüße,
Melanie Stulik
für das Rauchertelefon-Team

Mag. Melanie Stulik
Klinische und Gesundheitspsychologin

****************************************
DAS RAUCHERTELEFON - 0810 810 013
österreichweit max. € 0,10 / Minute
Montag - Freitag: 10 - 18 Uhr
www.rauchertelefon.at

Werden Sie Fan!
www.facebook.com/Rauchertelefon

Eine Initiative der Sozialversicherungsträger, der Länder und des Bundesministerium für Gesundheit, betrieben von der NÖ Gebietskrankenkasse

 

 

Briefverkehr zwischen Fr. Mag. Meingassner und Helmuth
Schreiben von Helmuth an Fr. Mag. Meingassner vom 20. April 2013

Betreff: DANK

Sehr geehrte Fr. Mag. Meingassner.

Habe mit Freude den Bericht von Fr. Mag Büttner in der HP vom Rauchertelefon über unsere Selbsthilfegruppe dem Nr-Stammtisch gelesen.  DANKE

Bitte leiten Sie den Dank an Fr. Mag. Büttner weiter. Ebenso möchte ich mich auch bei allen Ihren Mitarbeiterinnen für die nette Zusammenarbeit bedanken.

Sehr interessant ist auch ihr Bericht über die E-Zigarette. Möchte diesen Bericht auf jeden Fall in unserer HP (www.nr-stammtisch.com) einstellen. Bitte um Genehmigung.

Ich habe diesbezüglich nach auftauchen dieser „Zigarette“ mit Hr. Prof. Schoberberger Kontakt aufgenommen. Das Ergebnis bitte ebenfalls in unserer HPunter „Presse und dann Schriftverkehr (etwas weiter unten)“ anzusehen.

Freue mich auf weitere gute Zusammenarbeit

Helmuth Weilinger

 

 

Briefverkehr zwischen Frau Pichler (Nicorette) und Helmuth
Schreiben von Helmuth an Frau Pichler vom 29. Jänner 2013

Betreff: Nichtraucherselbshilfegruppe O.Ö.

Sehr geehrte Frau Pichler.

Ich habe Ihre Adresse von Fr. Dr. Alberti bekommen.

Ich möchte mich zuerst einmal vorstellen.
Mein Name ist Helmuth Weilinger und ich bin der Obmann einer Nichtmehrraucherselbsthilfegruppe. Das heißt bei uns sind lauter ehemalige Raucher die das Rauchen aufgehört haben bzw. mit dem Rauchen aufhören gerade kämpfen.

Vielleicht haben sie schon gehört dass die OÖGKK (seit 2002) Raucherentwöhnungskurse im Linzerheim in Bad Schallerbach anbieten. Wir sind lauter Absolventen von diesen Kursen. Bei diesen 3wöchentlichen stationären Kursen wird versucht unter Unterstützung von einem Psychologen das Rauchen zu beenden. Was natürlich nicht gerade leicht ist. Im Linzerheim werden dann auch zur Unterstützung die Produkte von Nicorette angeboten. Auch wir vom Nr-Stammtisch befürworten Ihre Produkte. Wie Sie oben sehen, sind wir in Verbindung mit Fr. Dr. Alberti. Wir sind von Ihrer Vorgängerin Fr. Sabine Ritzberger betreut worden. Seit Sabine nicht mehr ist sind wir leider in der Luft gehangen. So habe ich eben bei Fr. Alberti nachgefragt und Ihre Adresse bekommen.

Fr. Pichler, wir haben ihre Aktionen in unserer HP (www.nr-stammtisch.at.tf). Nur, wir sind momentan auf Gutdünken den Apotheken ausgeliefert ob wir davon erfahren oder nicht. Ich möchte Sie bitten, sehen Sie sich unsere HP einmal an. Zurzeit haben wir die jährliche Aktion „Raucherberatungswochen in den Apotheken (27.12.2012 - 31.01.2013)“ in Aktuelles in unserer HP. Meine Bitte an Sie, könnten Sie mich über ihre Aktionen auf dem Laufenden halten? Würde uns eine große Hilfe sein.

Würde mich echt freuen, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden und Sie sich auch in unsere HP wohlfühlen würden.

Helmuth Weilinger

www.nr-stammtisch.at.tf

nr-stammtisch@gmx.at

Antwort von Frau Pichler vom 29. Jänner 2013

Betreff: Nichtraucherselbshilfegruppe O.Ö.

 Sehr geehrter Herr Weilinger,

Ich bedanke mich für Ihre Kontaktaufnahme. Ich freue mich zu sehen, dass wir in Ihre Website eingebettet wurden.

Gerne informiere ich Sie, dass unsere Raucherberatungswochen bis 15.3 verlängert worden sind! Der Gutschein kann auch gleich von der Website ausgedruckt und in die Apotheke mitgenommen werden. 

Darüber hinaus gibt es auch Neuigkeiten bei Nicorette: Wir starten ab Februar 2013 mit der Lutschtablette: 

Nicorette Icemint Lutschtablette:

·         Ab 1.2.2013 in Apotheken erhältlich

·         Diskrete Anwendung

·         Innovative Verpackung

·         Erhältlich in 2 mg und 4 mg

·         Geeignet für Reduktion bzw. Sofortigen Raucherstopp

·         Praktisch für unterwegs

·         Handliche Box mit Kindersicherung

 

Bei Fragen stehe ich Ihnen natürlich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Elisabeth Pichler

Pharmareferent OTC

 

 

Briefverkehr zwischen Frau Dr. Alberti (Nicorette) und Helmuth
Schreiben von Helmuth an Frau Dr. Alberti vom 21. Jänner 2013
Betreff: Nichtraucherselbshilfegruppe O.Ö.

Sehr geehrte Fr. Dr. Alberti

Ich möchte mich wieder einmal in Erinnerung rufen. Ich möchte mich nochmals vorstellen. Ich, Helmuth Weilinger, bin der Vorsitzende und Gründer einer Nichtraucherselbsthilfegruppe. Diese Selbsthilfegruppe nennen wir Nr-Stammtisch. Wir sind die Absolventen einer 3wöchentlichen Rauchentwöhnung im Linzerheim In Bad Schallerbach. Diese Entwöhnung wird von der Ober Österreichischen Gebietskrankenkasse für ganz Österreich angeboten. Die Erste Entwöhnungsgruppe war im November 2002 und wird bis jetzt mit jährlich 3-4 Kursen abgehalten (sogar aus Deutschland und Ungarn sind schon einige bei diesen Kursen gewesen). In diesen Kursen wird auch mit ihren Produkten gearbeitet und das mit sehr gutem Erfolg. Auch machen wir in unserer HP www.nr-stammtisch.at.tf mit ihren Aktionen (soweit bekannt) Werbung. Diesesmal ist ja die jährlich Nicoretteaktion in unserer HP (siehe unter AKTUELLES Nr-Stammtisch).

Warum ich Sie heute wieder anschreibe? Ganz einfach. Wir haben so vor etwa 6/7 Jahren von Ihnen einige Produkte bekommen und vor allem haben wir von Ihnen das Buch der Bücher bekommen. Das Buch heißt „Nichtraucher in 6 Wochen“. Sie haben uns da 10 Stück davon gesendet. Muss schon sagen das Buch ist jede Seite Wert. Wir sind eigentlich sehr sparsam damit umgegangen (wurde immer wieder weiter gegeben). Aber jetzt haben sie leider das Zeitliche gesegnet. Fr. Dr. Alberti, ich würde Sie sehr bitten ob Sie uns da wieder helfen könnten und uns einige Exemplare zukommen lassen würden. Unseren Raucherfreunden würde dies sehr helfen.

Wir haben unsere HP heuer komplett neu gestaltet und würden uns freuen wenn wir auch Sie als Besucher begrüßen könnten. Vielleicht haben sie auch irgendwelche Anregungen dazu.

Herzlich Grüße und besten Dank im Voraus

Helmuth Weilinger

www.nr-stammtisch.at.tf

nr-stammtisch@gmx.at

Antwort von Frau Dr. Alberti vom 22. Jänner 2013

Betreff: AW: Nichtraucherselbshilfegruppe O.Ö.

Lieber Herr Weilinger,

schön, dass Sie alle so erfolgreich dabei sind! Die Bücher gibt es so nicht mehr, aber ich habe noch 4 Exemplare übrig. Diese kann ich Ihnen gerne schicken. Das Buch wurde neu aufgelegt und ist jetzt im Buchhandel zu kaufen. Anil Batra ist immer noch der Autor.

Herzliche Grüße

Astrid Alberti

Antwort von Helmuth vom 22. Jänner 2013

Betreff: AW: Nichtraucherselbshilfegruppe O.Ö. 

Liebe Fr. Dr. Alberti,

danke für ihre Mühe und wir freuen uns schon auf die neuen Bücher.

Habe noch eine Bitte. Könnten sie mir, wenn es geht, die Aktionen der Nicoretteprodukte in Österreich bekanntgeben? Wir sind immer auf die Apotheken angewiesen ob sie uns das sagen oder nicht. Früher hatten wir Kontakt mit eurer Nicorettevertreterin. Sie besuchte auch unseren Nr-stammtisch. Aber leider hat die Dame aufgehört und seither haben wir keinen Kontakt mehr. Vielleicht könnten sie uns da eine Tel. Nr. oder Adresse geben wo man sich hinwenden kann.

Schönen Tag noch.

Helmuth Weilinger

 

Briefverkehr zwischen Mag.(FH) Ulrike Haberl und Helmuth
Schreiben von Mag. (FH) Ulrike Haberl vom 12. Juli 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit 10. Juli 2012 präsentiert sich das österreichische Rauchertelefon in einem neuen Layout.

Das neugestaltete Onlineportal unter www.rauchertelefon.at richtet sich speziell an jene, die sich rund um das Thema Rauchen, Rauchstopp und Nichtrauchen informieren wollen.

Ein unverbindlicher Blick auf die Homepage kann den Zugang zur Tabakentwöhnung und somit den Griff zum Telefonhörer und damit zur Beratung erleichtern.

Die Inhalte haben wir bei der Neugestaltung zu fünf Kernbereichen zusammengefasst:

  • Beratung – Rauchstopp per Telefon: Fokus auf das Rauchertelefon, die Vorteile und den Ablauf der Beratung
  • Fakten – Rauchen und Tabak: Umfangreiche Informationen rund um das Rauchen
  • Aufhören – Tipps und Infos: Wissensvermittlung zur Unterstützung des Rauchstopps mit oder ohne Rauchertelefon inkl. Link zu weiterführenden Beratungsangebote
  • Jung & Rauchfrei – Check it out: Eigener Jugendbereich im attraktiven Layout
  • Blog & Community – Aus der Praxis & dem Leben: Platz für Einträge des Rauchertelefons und zur Diskussion für Raucher/innen und Interessierte

Um Expertinnen und Experten in ihrer Beratungsfunktion zu unterstützen, haben wir einen eigenen Bereich „Für Gesundheitsberufe“ geschaffen.

Personen, die in der Jugendarbeit tätig sind, finden ebenfalls spezielle Informationen für die Arbeit mit Jugendlichen.

Vereinfacht ist mit der Homepage auch die Bestellung von Materialien: Einfach unter Broschüren & Downloads die gewünschte Menge eintragen und wegschicken!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf www.rauchertelefon.at!

Wenn Ihnen unsere Homepage gefällt, geben Sie doch bitte die Adresse www.rauchertelefon.at an möglichst viele Kontakte weiter – nur so haben wir die Chance, dass aufhörmotivierte Raucher/innen zu diesem österreichweiten Service kommen!

Mit freundlichen Grüßen

Frau Mag. (FH) Ulrike Haberl
Gesundheitsmanagement

Rauchertelefon 0810 810 013
MO-FR: 10:00-18:00 Uhr
österreichweit max. € 0,10 / Minute

 

Antwort von Helmuth an Mag. (FH) Ulrike Haberl vom 29. Aprill 2012.

Sehr geehrte Frau Mag. Haberl,
 
besten Dank für Ihren Brief über die Neugestaltung Ihrer HP. Gratulation, ist wirklich toll geworden.
 
Wir haben natürlich auch sofort reagiert und die entsprechende Änderung in unserer HP gemacht (www.nr-stammtisch.at.tf / Link Rauchertelefon).
 
Auch werde ich Ihre neue HP diese Woche bei meinem monatlichen Rundschreiben bekannt geben und unsere Leute darauf hinweisen.
 
Besten Dank für die Zusammenarbeit.
 
Helmuth Weilinger
Antwort von Mag. (FH) Ulrike Haberl vom 29. Aprill 2012

Sehr geehrter Herr Weilinger,

ich bedanke mich im Namen des Teams recht herzlich für Ihr positives Feedback, das uns sehr motiviert! Besten Dank auch für die engagierte Weiterleitung der Info an Ihre Verteiler.

Wir freuen uns ebenfalls auf die weitere Zusammenarbeit.

Ulrike Haberl
Schreiben von Mag. (FH) Ulrike Haberl vom 01. August 2012

Lieber Herr Weilinger,

besten Dank noch mal für das Homepage-Lob und die Weitervermittlung. Habe dieses an meine beratenden Kolleginnen weitergeleitet, die so positives Feedback natürlich auch immer freut.

Ich finde es toll, wenn wir uns gegenseitig unterstützen können und freu mich sehr über die Präsenz des Rauchertelefons auf Ihrer Webseite www.nr-stammtisch.at.tf.

Viel Erfolg bei Ihrem nächsten Stammtisch.

Ulrike Haberl

 

 

Schriftverkehr zwischen Helmuth und
Herrn Univ. Prof. Dr. Rudolf Schoberberger
Schreiben von Helmuth an
Herrn Univ. Prof. Dr. Rudolf Schoberberger  vom 16. April 2012

Betreff: E-ZIGARETTEN

Sehr geehrter Herr Prof. Schoberberger,

ich habe eine Frage an Sie. Kennen Sie das Produkt E-ZIGARETTEN? Herr Kreuzer hat mit einem gewissen Herrn Stiebellehner von eben dieser Firma Kontakt aufgenommen und ihm über unseren NR-Stammtisch berichtet. Herr Stiebellehner möchte mit mir diese Woche Kontakt aufnehmen und bei einem NR-Stammtischabend das Produkt vorstellen. Da Herr Stiebellehner Herrn Kreuzer angedeutet hat dass er Sie und Herrn Professor Kunze kennt, möchte ich Sie eben fragen was Sie davon halten. Ich möchte ja für unsere Leute die Neuerungen nicht vorenthalten. Nur wie gesagt wirklich nur gute Produkte und keinen Ramsch vorstellen.

So viel ich weiß sind diese oder ähnliche Produkte in Teilen von Deutschland verboten.

Würde mir sehr helfen wenn ich von Ihnen eine Rückmeldung wie auch immer bekommen könnte.

Mit freundlichen Grüßen

Helmuth Weilinger

Antwort von Herrn Univ. Prof. Dr. Rudolf Schoberberger vom 25. April 2012

Sehr geehrter Herr Weilinger,

aufgrund eines Auslandsaufenthaltes komme ich erst heute dazu, Ihnen zu antworten.

Die E-Zigarette ist für uns ein Problem:

-          Es gibt nicht nur eine, sondern viele Varianten

-          Keine davon ist in Österreich zugelassen, da die entsprechenden
           Unterlagen dafür nicht geliefert werden können.

-          Vertrieben werden die Produkte über den TV-Verkauf oder von
           einigen „schwarzen Schafen“, die sich nicht um die Zulassung
           kümmern.

-          Wir kennen keine Studie, die wissenschaftlich belegt Wirkungen
           bzw. Nebenwirkungen dokumentiert.

-          Es ist daher nicht möglich, ein Urteil über diese Produkte
           abzugeben.

-          Da die Herstellerfirmen im Moment gar keine Zulassung
           anstreben, ist aus Vorsichtsgründen eher von dem Gebrauch
           abzuraten.

Herr Stiebellehner ist mir nicht bekannt.

Mit lieben Grüßen

Univ.Prof.Dr.Rudolf Schoberberger
Institut für Sozialmedizin
Zentrum für Public Health
Medizinische Universität Wien

 

Schreiben von Helmuth an Frau Dr. Wesenauer/GKK vom 26. Jänner 2011

Sehr geehrte Fr. Dr. Wesenauer,

mein Name ist Helmuth Weilinger und ich bin der Gründer vom Nr-Stammtisch (Das ist eine Selbsthilfegruppe von Absolventen der stationären Rauchentwöhnung im Linzerheim). Ich war im Jänner 2003 im Linzerheim auf Rauchentwöhnung. Mußte wegen eines schweren Herzinfarktes zum Rauchen aufhören. Ich rauchte vor dem Infarkt so etwa um die 100 Zigaretten. Eigentlich wollte ich ja nicht aufhören, aber unsere Chefärztin hat mich über die OÖGKK  nach Bad Schallerbach ins Linzerheim geschickt. Seither bin ich dank Herrn Starzer-Eidenberger und seinem Team rauchfrei. Soweit mein Werdegang als "Nicht-mehr-Raucher".

Im Linzerheim wurde ja für Jänner 2011 ein Rauchentwöhnungstermin angeboten. Mit Schrecken muß ich jetzt aber feststellen ,daß dieser Termin geplatzt ist. Angeblich wegen zu geringer Auslastung. Ich meine, es ist auch kein Wunder, wenn nichts mehr beworben wird. Ich finde dies sehr schade, da ja gerade wir vom Nr-Stammtisch sehen, was für Erfolge diese Kurse haben. Natürlich gibt es immer wieder Umfaller. Der Großteil unserer Freunde von der stationären Rauchentwöhnung ist von diesem System hellauf begeistert. Natürlich gibt es Freunde (die es nicht geschafft haben und das eigene Unvermögen nicht zugeben wollen) die da negativ darauf reagieren. Außerdem haben wir die Erfahrung gemacht, das Gruppen die sehr miteinander harmonieren, eine weit größere Erfolgsquote haben als Gruppen welche miteinander nicht können. Ich hoffe, das die Termine März und Mai halten werden.

Es kristallisiert sich immer wieder heraus daß der gesundheitliche Aspekt sehr in den Vordergrund rückt. Also so gesehen profitiert ja auch die OÖGKK davon. Wir haben da etliche Beispiele. Ich möchte Sie bitten, sich unsere HP www.nr-stammtisch.at.tf und da speziell den Link "SCHICKSALE" anzusehen. Da werden sie dann sehen, wie wichtig die stationäre Rauchentwöhnung ist.

Habe da ein Beispiel: Unser Josef, (er war mit mir auf Rauchentwöhnung) ist leider rückfällig geworden. Im Krankenhaus Wels wurde ihm wieder nahegelegt, diese Rauchentwöhnung im Linzerheim nochmals zu machen. Wurde ihm leider abgelehnt, da es ja keine "WIEDERHOLUNG" mehr gibt. Josef ist dann leider voriges Jahr von uns gegangen. Sein Arzt hat gesagt, er ist qualvoll erstickt. Mit einer Rauchentwöhnung hätte er noch eine Chance gehabt. ABER LEIDER!!!

Ich wundere mich immer wieder, wieso die ambulante Rauchentwöhnung so stark beworben wird und die stationäre Rauchentwöhnung zu "TODE" geschwiegen wird. Ich glaube, über die Erfolgsquote der stationären Rauchentwöhnung gegenüber der ambulanten Rauchentwöhnung brauchen wir nicht diskutieren. Ist es wirklich nur das Geld? Wenn Sie ehrlich sind, bringt es auf Sicht gesehen eine echte finanzielle Einsparung.

Wir vom NR-Stammtisch hoffen, das wir sehr bald wieder stationäre Rauchent-wöhnugswerbungen in Zeitungen, bei Ärzten, Newsletter usw... sehen, damit auch vielen Rauchern eine echte Chance für ihre Gesundheit gegeben wird.

Mit freundliche Grüßen

Helmuth Weilinger und der Nr-Stammtisch

Antwort von Fr. Dr. Wesenauer/GKK vom 26. Jänner 2011

Sehr geehrter Herr Weilinger,

 herzlichen Dank, dass Sie sich die Mühe gemacht haben, mir von Ihrem
 eigenen Schicksal und dem anderer Menschen zu berichten. Ich freue mich,
 dass Sie mit dem stationären Programm erfolgreich zum Nichtraucher
 wurden.
 Zum Programm selbst: Wir haben weder die "Bewerbung" der Programme
 geändert, noch sonstige Vorgehensweisen umgestellt. Richtig ist aber,
 dass ambulante Programme vergleichbare Erfolge bringen und wesentlich
 kostengünstiger sind, als stationäre Programmen. Dies ist mittlerweile
 auch in Studien nachgewiesen. Trotzdem haben wir das stationäre Programm
 weiterhin im Angebot.

 Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute!
 Andrea Wesenauer