LUNGENEMBOLIE                                                                                       März 2008

Michaela, eine 41jährige Frau rauchte in etwa 60-70 Stück Memphis pro Tag. Im Jahre 2004 wurde bei Michaela mi Krankenhaus Vöcklabruck stille Lungenembolie festgestellt. Leider verstarb im Jahre 2006 plötzlich ihr Mann 40jährig an einem Schlaganfall (auch ein starker Raucher). Da bekam die Krankheit wieder einen Ruck nach vorwärts.

Sie kam ins Krankenhaus Gmunden, wo Verschlüße an beiden Beinen festgestellt wurden. Ihr wurde geraten sich 2 Stents setzen zu lassen. Aber die Angst vor dieser Operation war so groß das sie dies ablehnte. Als sie auch noch die sogenannte "Schaufensterkrankheit" bekam, wußte sie schließlich wieviel es geschlagen hat. Doch sie unternahm wieder nichts. Bis sie eines Tages Luftknappheit bekam und dazu noch Schluckbeschwerden hatte. Der Hausarzt schickte Michalela zum HNO-Arzt, dieser wiederum verwies sie Krankenhaus Vöcklabruck. Dort riet man ihr dringlichst das Rauchen zu lassen.

Nach der Entlassung ging sie zum Chefarzt der sie darüber informierte dass es eine stationäre Raucherentwöhnung in Bad Schallerbach gäbe. Mit Hilfe ihres Hausarztes stellte Michaela den Antrag für die stationäre Raucherentwöhnung.
Michaela absolvierte vom 21.01.08 - 09.02.08 die Entwöhnung in Bad Schallerbach. Siehe da, sie hat die Kur positiv abgeschlossen und ist jetzt nach 6 Wochen immer noch Nichtraucherin. Gestern Abend beim NR-Stammtisch war sie überglücklich dass sie es geschafft hat.

Michaela, wir vom NR-Stammtisch freuen uns mit Dir und wünschen dir viel Erfolg und Stärke für die Zukunft.

Helmuth