B E R I C H T E   über   E-ZIGARETTE


 

15. Juni 2015

E-Zigaretten dürfen künftig nur mehr ins Handgebäck

Es gab bereits Fälle in denen eingeschaltete E-Zigaretten im aufgegebenen Gepäck Brände verursacht haben!

Beitrag ORF Seite


14. Mai  2015

Wolf im Schafspelz? - Die E-Zigarette

Ärzte und Experten der WHO sehen in der E-Zigarette eine Einstiegsdroge für Jugendliche.

FORUM Gesundheit 2/2015


03. Dezember 2014

GMX-HOMEPAGE

Sie sind bunt, manche glitzern und funkeln:

E-Zigaretten haben Wissenschaftlern zufolge das
Potenzial, Minderjährige zu verführen. 

Die Forscher 
fordern von der Politik Konsequenzen. 


02. Oktober 2014

O R F   ONLINE

Lösungsmittel als gefährliche Substanzen

Das kleinere Übel oder schädlicher als die herkömmliche Zigarette? Die Ansichten über die
E-Zigarette klaffen auseinander, ebenso wie die Studienergebnisse dazu. Experten tun sich
mangels Langzeituntersuchungen schwer, valide Aussagen über die tatsächlichen
Auswirkungen auf die Gesundheit zu machen. Die reine Betrachtung der Inhaltsstoffe der
E-Zigarette zeigt aber, dass diese alles andere als harmlos ist, wie Experten auf einem in
Salzburg stattfindenden Pneumologenkongress erklären. Denn auch wenn der ungesunde
Teer fehlt, enthalten die E-Zigaretten gefährliche Lösungsmittel, die teils ebenso im Verdacht
stehen, krebsfördernd zu sein.

bitte hier weiterlesen...

(bitte Bild anklicken)


22. August 2014  

VORSICHT - E-Zigaretten

E-Shishas sehen aus wie bunte Stifte, schmecken nach Melone, Erdbeere oder Apfel. Kinder und Jugendliche rauchen die meist nikotinfreien Pens am Schulhof oder in ihrer Freizeit. Sie funktionieren genauso wie die bekannten E-Zigaretten, auch die wesentlichen Inhaltsstoffe sind mit jenen der E-Zigarette identisch. Und so werden die zahlreichen E-Produkte, die es mittlerweile in verschiedenen Variationen am Markt gibt, von Jugendlichen oft verwechselt und schlicht "E-Tschick" genannt.

Ein Beitrag von Ö1.


19. August 2014

Moment - Leben heute

Die meisten Produkte kommen aus China und eigentlich wissen wir nicht wirklich was drin ist"

(Beitrag als PDF - bitte Bild anklicken)


27. April 2013

HP-Rauchertelefon
Belasten E-Zigaretten die Raumluft?

Eine neue, unabhängige Studie des Fraunhofer-Instituts für Holzforschung WKI in Braunschweig ist dieser Frage nachgegangen. Ziel der Studie war es, herauszufinden in wieweit das Rauchen von E-Zigaretten die Raumluft belastet und ob es dadurch auch zu schädlicher „Passiv-Dampf“ Belastung für Dritte kommen kann.

Das Resümee der Forscher/innen ist, dass die elektronische Zigarette nicht emissionsfrei ist und zur Raumluftverunreinigung beiträgt, allerdings geringer als Tabakzigaretten. E-Zigaretten sind somit neue Quelle für ultrafeine Partikel sowie flüchtige organische Verbindungen in der Innenraumluft: sogenanntes “Passiv-Dampfen” ist möglich.

 Ein großes Problem stellt die mangelhafte Deklaration der Inhaltsstoffe der Liquids für E-Zigaretten dar – deren Zusammensetzung ist oft völlig unklar. E-Raucher/innen haben somit meist keine genauen Informationen dazu, welche Stoffe sie inhalieren bzw. ausatmen.

Weitere Forschung ist hier dringend notwendig – besonders auch im Hinblick auf die verschiedenen Inhaltstoffe der Liquidkapseln.


26. April 2013

HP-Rauchertelefon
Bericht über die E-Zigarette

Die elektrische Zigarette, auch E-Zigarette genannt, simuliert das Rauchen mit technischen Mitteln, ohne dabei Tabak zu verbrennen.

Der Rauch der E-Zigarette ist eine zur Verdampfung gebrachte Flüssigkeit (Liquid), die Nikotin und verschiedene Aromastoffe enthält. Für den Nebeleffekt ist Propylenglykol verantwortlich, das Glimmen der Zigarette wird durch eine Leuchtdiode simuliert.

Der Nebel kann Atemwegsreizungen hervorrufen, das enthaltene Nikotin macht auch in verdampfter Form körperlich und psychisch stark abhängig.

Da E-Zigaretten herkömmlichen Zigaretten ähneln, Nebel erzeugen und mit einer Leuchtdiode das Glimmen nachahmen, können sie aus der Ferne kaum von echten Zigaretten unterschieden werden. Das Rauchen der E-Zigarette ist alles andere als vorbildlich, v.a. da es dazu beiträgt, dass Rauchen in öffentlichen Räumen wieder zur Normalität werden könnte.

Die wissenschaftliche Datenlage über die gesundheitlichen Auswirkungen bei wiederholtem, langfristigem Gebrauch ist zurzeit nicht ausreichend. Daher sind E-Zigaretten mit äußerster Vorsicht zu betrachten und weder eine „gesunde Alternative“ zur herkömmlichen Zigarette, noch eine Methode zur Rauchentwöhnung.

In Österreich sind E-Zigaretten als Arzneimittel bzw. Medizinprodukt eingestuft und nicht zum Verkauf zugelassen.

Mehr dazu:
Stellungnahme E-Zigaretten von VIVID der Fachstelle für Suchtprävention Steiermark

Quellen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Deutschland
VIVID der Fachstelle für Suchtprävention Steiermark

 



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